Hausreinigung / Flurreinigung
Schön, wenn das Treppenhaus picobello aussieht. Das geht nicht von allein: Einmal pro Woche machen fleißige Putzfeen klar Schiff in allen WIRO-Fluren. Die Älteren kennen es noch anders: Früher hatte in vielen Häusern reihum jeder Bewohner mal Flurdienst, musste selbst fegen und schrubben. Das ist heute die Ausnahme. Seit Profis die Arbeit erledigen, kostet es für Mieter zwar ein paar Euro extra, denn die Reinigung wird mit den Betriebskosten umgelegt. Aber dafür sparen sich die Mieter Zeit und Arbeit. Die WIRO hat externe Dienstleister verpflichtet – und setzt seit fünf Jahren auf die eigene Reinigungstochter. Die SIR-Gebäudereinigung putzt mittlerweile den halben WIRO-Bestand, rund 1.300 Objekte in allen Stadtteilen. Der Leistungskatalog ist fest definiert: Fegen und Wischen, Handläufe, Sockelleisten, Treppengeländer, Lichtschalter und Fensterbretter entstauben. Einmal im Monat werden Kellerflure und Gemeinschaftsräume geputzt.